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Ein wenig zur Geschichte...

Sardinien
Sie ist eine der größten Inseln im Mittelmeer und gemeinsamer Nenner für die unterschiedlichen Völker, die hier verkehrt und sich niedergelassen haben, sodass diese sich im Laufe der Zeit kennengelernt haben und sich verschiedenste Kulturen miteinander verschmolzen haben.

Das die Insel umgebende Meer stellte zugleich eine Grenze dar, hat es doch, im Vergleich mit den Festlandsgebieten, seine eigene und in sich geschlossene, kulturelle, natürliche und soziale Dimension beibehalten, wodurch die verschiedenen Beeinflussungen von aussen, die in den vergangenen Jahrtausenden auf die Insel eingewirkt haben, verlangsamt worden sind.

Aus kultureller und sozialer Sicht hat die Insel, mit einer nur geringen Bevölkerungsdichte und kleinen Stadtgebieten, die auf dem gesamten Territorium verteilt sind, eine Vielfalt von Eigenheiten entwickelt, die sie heute wirklich einzigartig machen.

Sardinien Geschichte 5Dier ersten die Gegenwart von Menschen auf Sardinien bekundenden Spuren, gehen auf die pränuragische Zeitalter zurück (genauer genommen das frühe Steinzeitalter)
Die einzigen Quelle aus dieser Zeit gehen aus den unterschiedlichen archäologischen Funden auf der Insen hervor, die es ermöglicht haben, die eventuellen Bräuche und Gewohnheiten der hier lebenden Menschen herauszuarbeiten.
Das pränuragische Zeitalter (450.000 - 1.800 v.Chr.) wird von den Historikern in vier chronologische Phasen der sardischen Geschichte unterteilt. Diese sind: das Paläolithikum oder Steinzeit, das Mesolithikum oder Mittelsteinzeit, das Neolithikum oder Jungsteinzeit und das Eneolithikum (auch Chalkolithikum) oder Kupferzeit.
All diese Zeitalter haben klar abgegrenzte „kulturelle“ Beschaffenheiten.
Wenn in einem prähistorischen Kontext von „Kultur“ gesprochen wird, basiert das Gesamtbild auf den gefundenen handgearbeiteten Gegenständen und Gebäuden, aus denen die Gewohnheiten einer gegebenen Bevölkerung oder einer gegebenen ethnischen Gruppe hervor gehen.
Sardinien Geschichte4Das Paläolithikum, oder Steinzeitalter, ist jenes Alter, aus dem die ersten vom Menschen handgefertigten Gegenstände aus Stein hervorgehen. Im nördlichen Teil der Insel wurden diesbezüglich in der Region Anglona Gegenstände aus Kieselstein und Quarzit gefunden.
Die Steinzeit wird unterteilt in die Altstein (vor 450.000 – 120.000 Jahren), die Mittelsteinzeit (120.000 - 35.000 v.Chr.) und die Jungsteinzeit (35.000-10.000 v.Chr.).
Das Mesolithikum, oder Mittelsteinzeit, dauerte einige Jahrtausende, lag zwischen der Altsteinzeit und der Jungsteinzeit und stellte somit nur eine Übergangsphase zu den neuen, auf Landwirtschaft und Zuchtviehaltung basierenden, wirtschaftlichen und sozialen Systeme dar.
Das Neolithikum, oder Jungsteinzeit umfasst den Zeitrahmen zwischen 6.000 und 2.800 v.Chr.
Dieser Zeitraum zeichnete sich durch zwei große Errungenschaften aus: das auf Landwirtschaft und Viehzucht basierende wirtschaftliche System und die Entdeckung der Keramik.
Das Neolithikum unterteilt sich folgendermaßen:
Im Altneolithikum (6000-4000 v.Chr.) stehen, dank der Erfindung der Keramik, Behälter zur Aufbewahrung und zu vielen anderen Zwecken zur Verfügung. Es ist gezeichnet durch den Übergang von einer Wirtschaft des Überlebens, das vom Jagen und Sammeln gegeprägt war, zu einer Wirtschaft, die sich auf die Landwirtschaft und die Zähmung und Aufzucht von Tieren konzentriert. Das bringt natürlich radikale Veränderungen mit sich.
Im Mittelneolithikum (4000-3400 v.Chr.) entsteht die Kultur von Bonu Ighinu, die ihren Namen der Stätte einiger archäologischen Funde entlehnt, nämlich der Grotte von Bonu Ighinu (Sa Ucca 'e su Tintirriolu) bei Mara im Raum Sassari.
Anhand der Funde im Jungneolithikum (3400-3200 v.Chr.) erhält man einen Einblick in die Evolution der einzelnen Kulturen, die nach und nach immer komplexer und feiner gegliedert sind.
Das Endneolithikum (3200-2800 v.Chr.) zeichnet die Geburt einer der wichtigsten Kulturen der Insel, nämlich der Kultur von Ozieri oder San Michele. Hierbei handelt es sich um die erste Kultur, deren archäologische Funde explizit von der Anwesenheit von Menschen auf der gesamten Oberfläche der Insel zeugen.

Das Äneolithikum oder Kupferzeit, ist die Übergangsphase zum Bronzezeitalter. Hier wurden die ersten Kupfer-Arsen-Legierungen, die sogenannte Arsen-Bronze, hergestellt. In diesem Zeitalter bildet sich die Förderung und der Import von Mineralien heraus (Übergang von der Jungsteinzeit).

Sardinien Geschichte3Das Nuragische Zeitalter (1.800 - 238 v.Chr.) ist eines der bedeutendsten Zeitalter der Geschichte der sardischen Insel. Es stellt den Übergang von den hervorgegangenen Kulturen zu dieser Kultur oder Zivilation dar.
Es entlehnt seinen Namen den “Nuraghi”, Gebäude aus Steinen mit einer kegelartigen Form, die  über die gesamte Insel Sardiniens verteilt sind.
Die Nuraghi wurden mit grossen, mehr oder weniger regelmäßigen, Steinen gebaut und konnten über einen oder mehrere Räume verfügen. Aus den von den Archäologen gelieferten Daten geht hervor, dass die Wirtschaft der nuragischen Bevölkerung auf der Landwirtschaft, der Viehhaltung und der Erzförderung basierte (Kupfer und Blei), dass diese hierarchisch strukturiert war und an der Spitze dieser Hierarchie die Krieger standen, sowie aber auch jene, welche die „Kulte“ praktizierten – wie z.B. den als sehr wichtig empfundenen Kult des Wassers, der in Tempeln und heiligen Brunnen praktiziert wurde.
Das Nuragische Zeitalter wird in vier Phasen unterteilt:
die frühe Bronzezeit (1800-1600 v.Chr.);
die mittlere Bronzezeit (1600-1300 v.Chr.), die den wirkliche Beginn der Nuragischen Zivilisation zeichnet;
die späte oder jüngere Bronzezeit (1300-900 v.Chr.), in der die Nuragische Zivilisation ihren Höhepunkt erreicht;
die Endbronzezeit bis zur Eisenzeit (900-500 v.Chr.), eine Zeit tiefer Veränderungen, die durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden. Dazu zählt mit Sicherheit die endgültige Besiedelung Sardiniens durch die Phönizier.

Sardinien Geschichte 6Das Phönizisch-punische Zeitalter geht vom neunten Jahrhundert v. Chr. bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts v. Chr., in dem Sardinien die erste Kolonisierung durch die Phönizier erleidet, und die Insel dann in der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts v. Chr. bis 238 v. Chr. unter die direktere und eindringlichere Kontrolle der Punier gerät.
Dank der Phönizier beginnt auf der Insel (die eine Kolonie der Phönizier geworden war) der erste Handelsaustausch, denn so wie es scheint, hat die Ankunft der Phönizier keine gewaltsame Kehrseite.
Ganz anders war die Machtergreifung durch die Karthager entlang unserer Küsten im sechsten Jahrhundert v.Chr..
Die Konflikte zwischen Phöniziern und Puniern (Phönizier von Karthago) waren unvermeidbar, und Sardinien gelangte unter kathargische Herrschaft.

Das Zeitalter der Römer auf Sardinien begann mit dem ersten historischen Abkommen zwischen Rom und Karthago im sechsten Jahrhundert v. Chr., indem bestätigt wurde, dass Rom Handelsverkehrs mit Sardinien betreiben durfte.
Sardinien Geschichte 7Das zweite Abkommen aus dem Jahr 348 v.Chr., verbat Rom auf Sardinien Städte zu gründen.
Am Ende des ersten punischen Krieges siegte Rom über Karthago und Sardinien ging unter Römische Herrschaft. Die Römische Periode war diejenige, die die Merkmale der sardischen Kultur am meisten beeinflusst hat. Eindeutiger Beweis hierfür sind die Dialekte Sardiniens, die lateinischen Ursprungs sind.

Das Byzantinische Zeitalter (460-1000 n.Chr.). Zwischen 460 und 467 n. Chr. fiel Sardinien unter die Herrschaft der Vandalen.
Sardinien Geschichte534 n.Chr. wurde die Insel unter Justinian wieder zurückerbobert und wieder Teil des Römischen Reiches. Die byzantinische Periode zog sich hin bis zum Zeitalter der Judikate.
In dieser Zeit (10. bis 13. Jahrhundert), wurde Sardinien in die vier folgenden Fürstentümer bzw. Judikate aufgeteilt: Cagliari, Arborea, Torres oder Logudoro und Gallura.
Die einzelnen Judikate waren jeweils in Verwaltungsdistrikte unterteilt, die Kuratorien genannt wurden (diese wurden von einem Kurator geleitet, der aus den angesehendsten Familien “maiorales”, gewählt wurde).
Die Kuratorien gaben genau definierte geographische Grenzen, sowie Verwaltungsgebietsgrenzen an.
Diese waren wiederum in Dörfer eingeteilt, die von einem sogenannten „Maiore“ (Oberst) geleitet und verwaltet wurden, und der für steuerliche, juristische und polizeiliche Dinge zuständig war. Der Maiore wurde vom Kurator erwählt.
Diese Gliederung war so gut geschaffen, dass diese geografischen Grenzen auch lange nach der Zeit der Judikate immer noch erhalten geblieben sind. Noch heute finden wir in Sardinien die Gebiete Nurra, Romangia, Anglona, Meilogu, Goceano, Marghine etc..
Das Kuratorium von Anglona (das Teil des Judikats von Torres war) umfasste zahlreiche Dörfer, von denen viele durch Pestilenzen und Kriege ausgelöscht wurden, aber einige noch heute existieren. Das Kuratorium umfasste die aktuellen Gemeindegebiete von Castelsardo (damals Castelgenovese), Bulzi, Chiaramonti, Erula, Laerru, Martis, Nulvi, Perfugas, S. Maria Coghinas, Sedini, Valledoria und Teile der Gemeinden von Tergu, Osilo, Sorso und Sennori, und des weiteren verschwundene Orte wie Ampulia, Bangios, Billikennor, Bolonianos, Casteldoria, Ficus, Frexanu, Gavazana, Lesegannor, Monte Furcadu, Murtetu, Orria Manna, Orria Pithinna, Ostiano de Enena, Ostiano de Monte, Ostiano de Optentano, Salasa, Sevin, Simbranos, Solio, Sordella und Speluncas. Alle verschwundenen Dörfer (bis auf einige wenige) konnten in genau definierten geografischen Gebieten bestimmt werden, so daß heute das Gebiet von Anglona reich an archäologischen Fundstätten ist. .

Sardinien Geschichte 9Die Spanisch-Aragonesische Zeitepoche beginnt 1323, als der junge Alfons I von Aragon in Sardinien an Land geht, um die von Papst Bonifatius VIII entschiedene Belehnung zugunsten des Königs Jakob II von Aragon durchzusetzen. 1297 hatte dieser Papst das "Regnum Sardiniae et Corsicae", das Reich von Sardinien und Korsika, gegründet und Jakob II zu seinem König und Lehnmann ernannt. Bei seiner Ankunft trifft er auf den Widerstand der Herren der Insel, den Familien der Pisaner und Genueser, nämlich der Doria und Malaspina und des Fürstentums, Judikat, von Arborea. Dieser Widerstand endet mit dem Sieg der Aragonesen.
Von diesem Moment an wird die iberische Halbinsel der Bezugspunkt für Sardinien und die Insel wird sehr stark von den artistisch-kulturellen Eigenschaften (Gothischer Stil) Spaniens beeinflusst.

Das Reich von Sardinien. Zwischen 1714 und 1718, fällt die Insel unter österreichische Herrschaft und später unter die Herrschaft von Piemont. Durch den Besitz von Sardinien erlangen die Savoyen den Königstitel und die Kunst Sardiniens bleibt für das ganze Jahrhundert vom Stil des Spätbarock bestimmt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verbreitet sich in Sardinien die Kunst des Neoklassizismus. Die savoyische Regierung nahm sich vor, die sardischen Institutionen, Gesetze und Gewohnheiten zu respektiren, doch diese Absichten wichen dann stark von dem ab, was wirklich geschah. Am 3. März 1799 flieht Karl Emanuel Il von Savoyen, König von Sardinien, mit seinem gesamten Hof, Familienangehörigen und Bediensteten, vor Napoleon Bonaparte aus dem Piemont und geht in Cagliari an Land. Die Anwesenheit des Königs auf der Insel dauerte bis 1814 und hatte einerseits die politische und zivile Wiederherstellung zur Folge und ermöglichte den Savoyen andererseits den Verdienst eines neuen Konsens.

Das italienische Reich (1860-1945). Wie die restlichen Teile Italiens, war Sardinien in der zweiten Hälfte des 19. Jhd., aufgrund der italienischen Vereinigung, mit der städtischen Erneuerung befasst. Ein Großteil der Bevölkerung lebte in kleinen Gemeinden, die auf der ganzen Insel verteilt waren, während ein nur sehr kleiner Anteil in etwas größeren Orten wohnte, von denen nur wenige, wie Cagliari und Sassari, über 5.000 Einwohner zählte. Zwischen dem 19. und dem 20. Jahrhundert entstand eine neue künstlerische Bewegung, die Grazia Deledda, Sebastiano Satta und Salvatore Ruju zu ihren wichtigsten Vertretern zählte, und die der Insel zu einem neuen Image verhalf. Durch das faschistische Regime erfuhr die Insel neue Impulse im Bereich von Architektur und Städtebau, das innerhalb von 20 Jahren, Straßen, Wasserleitungen, Häfen und eine Vielzahl öffentlicher Gebäude errichten ließ, wie zum Beispiel Universitäten, Regierungsgebäude, Schulen. Diese hoben  sich alle durch ihren „öffentlichen und akademischen“ Stil hervor, der alle öffentlichen Gebäude auf der gesamten italienischen Halbinsel kennzeichnete.
Äußerst wichtig war schließlich die Schaffung der Gründerstädte Arborea, Fertilia, Carbonia und Cortoghiana, denn nur hier war es möglich eine neue Vision bezüglich Raum und städtischer Architektur zu verwirklichen bzw. in die Tat umzusetzen.

Sardinien Geschichte2Die Gegenwart (von 1945 bis zum heutigen Tage). Im September 1943 endet auf Sardinien der 2. Weltkrieg. Dieser historische Moment ist gekennzeichnet durch den Abzug der deutschen Truppen nach Korsika. Die Ankunft der Allierten und die Ernennung des Generals Pietro Pinna im Januar 1944 zum höchsten Kommissar für Sardinien, stellen einen deutlichen Schnitt gegenüber der Vorkriegszeit dar.

Im Laufe des 20. Jhd. blüht das sardische Kunsthandwerk nach dem Verfall, den der Einfluß der Pisaner, der Spanier und der Piemonter über die Jahrhunderte verursachte, wieder auf, was häufig als eine Art Wiederkehr zu den primitiven Wurzeln der Kunst interpretiert wurde.

Vor allem an der Costa Smeralda begann sich der Tourismus zu entwickeln und menschenleere Dörfchen wie Arzachena und Olbia begannen sich mit Meschen zu füllen, wodurch ein Mechanismus der volkommenen Veränderung der entvölkerten Orte in Gang gesetzt wurde.
In den 90er Jahren wird der Tourismus ein wesentlicher Punkt in der Entwicklungspolitik, der aber noch nach einer homogenen Ausgestaltung sucht und aufgrund der Vorzüglichkeit der Orte und der lokalen Kultur, auch maßgebliche Eigentümlichkeiten vorweist.
Hier also nun eine Übersicht über die sardische Geschichte, um die kulturellen Wurzeln unseres Volkes besser verstehen zu können.
Jedes Gebiet, jede Gemeinde Sardiniens stellt für sich eine Insel auf der Insel dar, weil es die Erinnerungen und die Traditionen dieses speziellen Stammbaumes, der unterschiedlichen Menschen, die es hervorgebracht haben und jener die es heute bevölkern, mit sich bringt.
Seit der pränuragischen Zeit bis hin zur heutigen Zeit haben der Fortschritt, die Technologie und die Entwicklung einer starken und kämpferischen Kultur sich sehr verändert. Die Sarden sind ein stolzes, mutiges, loyales und grundsätzlich ehrliches und gastfreundliches Volk.
Sardinien Geschichte 8Laßt Euch nicht von ihrem anfänglichen Mißtrauen täuschen, das mittlerweile in ihrer DNS verankert ist, denn nach Jahrhunderten der Eroberung stellte jeder Ausländer einen potenziellen Eroberer dar.
Der Sarde ist ein höflicher und gastfreundlicher Mensch mit festen Wertvorstellungen, gekennzeichnet durch einen großen Respekt vor den Menschen und den Dingen.
Wir möchten dieses Lebensprinzip charakterisieren, indem wir, über den natürlichen zwischenmenschlichen Respekt hinaus, die Kultur der Achtung vor unserer Umwelt fördern und auch für zukünftige Generationen das Konzept der Erhaltung der Reize aller Orte, mit ihren Eigentümlichkeiten, hervorheben, indem wir zu einer Kontinuität beitragen, die für uns alle auf dieser wundervollen Insel von Sardinien eine Sicherheit darstellt.

(Die Nutzungsrechte an den hier veröffentlichten Fotografien wurden rechtmäßig erworben, das Copyrightrecht kann nicht auf Dritte übertragen werden, die die Fotos aus diesem Website verwenden - Ciao Valledoria onlus)

 

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